NEWS

12.09.2008
Die ersten Eindrücke und Fotos von unserer Teilnahme an der Red Bull Romaniacs sind online!


06.09.2008
Die Vorbereitungstage zur RBR 08 sind gezählt! Am Donnerstag geht es nach Sibiu. Wir werden auch auf unserer RBR Seite am laufenden halten!


11.06.2008
Wir waren bei der Premiere des ACC in Ampfelwang mittendrinn statt nur dabei! Einen Bericht über die Schlammschlacht gibt es auf der MSC-Schrems Seite unter ACC.


20.05.2008
Wir waren in der Iron Man Klasse beim 24h e-Day in Berlin! Zum Bericht und Bildern geht's hier.


15.04.2008
Speedtage in Heidenreichstein! Von 1. bis 4. Mai finden in H'Stein die Speedtage mit Rodeo-X, FlatTrak, ShortTrak und Quad Rennen statt.
Weitere Infos unter www.motorfun.at


03.03.2008
Die Winterzeit wurde zum Planen und regenerieren benutzt. Nun sind wir wieder voller Energie und Tatendrang! Unsere großen Ziele für 2008 ist der E-Day in der Iron Man Klasse und natürlich wieder die Romaniacs!
Wir lassen uns überaschen und sind schon voll guter Dinge!


10.10.2007
Speedtage im Waldviertel! Nähere Infos gibt's hier


7.10.2007
Zweites Thayatal Enduro
Bei prächtigstem Endurowetter traffen sich 140 Starter um die erste Wiederholung des Thayatalenduros zu bestreiten. Die FF Weikertschlag als Veranstalter legten sich wieder mächtig ins Zeug und bot den Fahrern und dem zahlreichen Publikum alles was das Herz begehrt: Schnelle Passagen waren genauso zu bewältigen wie Trailsektionen und Steilhänge, Wurzelpassagen genauso wie Asphaltstücke. Packende Kämpfe fanden um die um die Podestplätze statt, welche mit sehr schönen Pokalen belohnt wurden. Leider waren wir nicht unter diesen ... Nix desto trotz: Ein gelungennes Endurowochenende bei dem z wieder einmal die Nase vorn hatte!


2.7.2007
Granitbeisser der Neunte
Auch die neunte Auflage des Granitbeissers wurde seinem Ruf gerecht: Hart war die Strecke, hart war das heiße Wetter und hart war die Konkurenz im großen Starterfeld. Wir bemühten uns. Wir bemühten uns wirklich. Aber diesmal war der Granit härter. Zu groß waren die Strapatzen der Romaniacs und zu frisch noch die Wunden derselben. Alle wie wir an der Romaniacs teilgenommen haben mußten wir das Rennen vor der Zielflagge beenden.
Aber noch ist das letzte Wort nicht gesprochen. Wir kommen wieder, keine Frage!


21.6.2007
RBR Tag 4 .... oder: Wasser, Wut und Wille
120 Kilometer, 8 Stunden und viel Wasser
06:00; Z's Wecker läutet. Heute ist der letzte Renntag. Noch im liegen spürst du jeden Muskel. Dein Verstand meldet sich und schreit "nein!" Dein Körper meldet sich und erklärt sich mit dem Verstand solidarisch. Nach einer kurzen Diskussion mit dir selbst gewinnt der Ehrgeiz die Oberhand. Ein kurzer Blick auf die Ergebnisliste von gestern zeigt uns, dass wir die Etappe gewonnen haben!!! Das gibt natürlich Kraft. Und wir würden sie benötigen ...
Gleich am Morgen, kurz nach dem Start, ging es zur Doppelwippe. Vor uns kletterte gerade ein Starter aus der Profiliga aus dem Wasser. Z nimmt die Rampe als erster in Angriff. Die erste geht gut, die zweite fährt die 525er das letzte Stück alleine und Z nimmt ein Bad. Obwohl die 525er auf ein anderes Motorrad fällt können wir kurz darauf unsere Fahrt fortsetzen. Immer wieder wechseln wir an der Spitze mit anderen Teams die Postition. Aber für den vierten Tag war es auf Grund unserer schwindenden Kondition ein sehr harter Tag. Vier Tage wahrlich hartes Enduro fordern eben ihren Zoll. Die kleinsten Wurzeln und Steine wurden Herausforderungen. Aber unser Ziel lautete noch immer "Durchkommen und das Ziel sehen" Die Flußdurchfahrt ging diesmal in die andere Richtung. Also Stiegen runter und durch. Die Strömung war sehr stark und Z kämpfte wie ein Löwe. Dann kam er ein Stück zurück und zeigte mir die Richtung. Drüben gut angekommen stand dort Despres und legte gerade sein Motorrad trocken. Wir halfen ihm mit einem Stück Stoff aus und fuhren weiter. Unglaubliche Auf- und Abfahrten folgten Single Trails ohne Ende (ich kann jetzt wirklich keine mehr sehen) An einer dieser Aufahrten scheiterten wir und mussten die Umfahrung nehmen. Als wir auf der Umfahrung Profifahrer wie zB Dieter Happ trafen beruhigte uns das ein wenig. Obwohl die Umfahrung auch nicht ohne war! Oben angekommen schickte uns dann ein Streckenposten in die falsche Richtung; nämlich auf die Profispur!!!! Eine Abfahrt folgte welche ich mir Worten nicht beschreiben kann. Gedanken sind an dieser Stelle frei... Unten brachte uns dann ein fahrender Streckenposten wieder auf den richtigen Weg. Was wir allerdings zu diesem Zeitpunkt nicht wussten war, dass das Rennen für Hobbyfahrer hier schon abgebrochen war. So quälten wir uns noch über den Rest der Strecke, mussten ein zweites Mal über die Doppelwippe und kamen in die Nähe des Ziels. Es kam ein unfahrbares Stück an dem selbst Profis geborgen werden mussten. Wir hingen im ersten Stück fest (wegen Überfüllung der Strecke) als das "Aus" kam. Martin Freinademetz befuhr die Sektion und erklärte uns, dass das Rennen für uns ohnehin schon aus war und wir die Umfahrung ins Ziel nehmen sollen. Einerseits froh darüber da nicht rauf zu müssen, andererseits verärgert über die unnötige Schinderei und das unnötige Risiko fuhren wir ins Ziel. Unser Hauptziel war jedenfalls erreicht: Gesund die Rally zu beenden!

Fazit:
Nur gemeinsam sind wir stark
Eine Rally hat ihre eigenen Gesetze
Wenn du glaubst das du an der Grenze bist hast du noch immer Reserven


20.6.2007
RBR Tag 3 .... oder: einfach Enduro
145 Kilometer, 6 Stunden und hoher Speed
Auf Grund unserer gestrigen Leistung hatten wir heute eine frühere Startzeit. Die Temperatur war noch angenehm kühl. Dafür war der Verkehr umso heftiger. Bis wir im Wald waren begegneten wir unzähligen Schafen mit ihren Schäfern und Hunden. Und: das Gras auf den Weiden war noch feucht vom Tau. Nix desto trotz: Im großen und ganzen war die Strecke heute ähnlich dem Montag, nur in die entgegengesetzte Richtung. Jene Auffahrt, welche uns und unsere Motoren am Montag zum kochen brachte, ging also runter. Ich sage euch: Das ist auch nicht besser ... Weiter ging es über Single Trails zu einer Hangschrägfahrt. Die war in die eine Richtung schlimm, in die andere war sie respekteinflössend: Schmal, voller Wurzeln in allen Größen und Winkeln und Steine in allen Variationen (Das habe ich am Montag alles gar nicht gesehen). Der Trail hatte eine geschäzte Länge von einem Kilometer. Auf dem ganzen Kilometer ist rechts ein Abgrund dessen Boden wir nicht erspähen konnten: Steil und tief! Dann ging es rauf in die Berge. Da gab es dann einen Checkpoint neben einer Schneezunge! Entsprechend frisch war es und auch die Motorräder hatten mit der Höhenluft so ihre Mühe. Weiter über Single Trails in einer unglaublichen Landschaft. Schade dass wir keine Blicke dafür hatten. Es war ein relativ schneller Tag heute. Längere Zeit waren wir mit zwei anderen Teams unterwegs welche auch in der Wertung in unserem Bereich sind. Das steigerte unser Tempo. Dieses Tempo wurde rasch gegen Null reduziert als nach einem Tankstopp eine Abfahrt kam. Z versicherte sich nochmals ob wir nicht auf der Profispur waren. Wir waren es nicht! Die Abfahrt hatte eine Kehre, geschätzte 160°, und die beiden Fahspuren hatten einen Abstand von ca. 1m. Du kommst hin, vor dir -> nix, rechts -> Ein Abgrund ohne Ende, rechts hinter/unter dir -> da gehts weiter. Irgendwie ging auch das, allerdings wünschten wir uns wir hätten diese Kurve nicht gekriegt: Weiter ging es den Hang runter und die Kombination Mensch/Maschine entwickelte eine Eigendynamik welche eigentlich nicht mehr kontrollierbar war. Am Ende war da noch eine Klippe mit einem darunter befindlichen Weg. Auf diesen Weg mussten wir. Die Klippe wurde, auf den Hintern rutschend und das Motorrad haltend, bezwungen. In Summe war es heute ein sehr schöner Endurotag. Anstrengend und schnell, aber sehr schön. Das Durchhalten der ersten beiden Renntage wurde mit diesem Tag belohnt! Unsere Moral ist wieder im gewohnten Bereich und freuen uns auf den Abschlußtag.


19.6.2007
RBR Tag 2 .... oder: Eine andere (enduro) Welt
118 Kilometer, 7 Stunden und viel Überwindung
Unsere (techn.) Probleme konnten wir über Nacht beseitigen. Team I hatte es nicht so gut (?). Sie reparierten einen Deko und Ventile unter Tags im Fahrerlager und sind heute nicht gefahren.
Beim Weckerläuten hätte gerade die Regeneration des Körpers begonnen, dementsprechend fühlten wir uns am Start. Ein kurzer Tripp, und wir waren raus aus der Stadt. Kurz über Wiesen, zw. Kühen, Schafen und Pferdefuhrwerken hindurch und dann kam es wie ein Hammerschlag: Eine Abfahrt; wenn sie länger gewesen wäre dann wären wir am Erdmittelpunkt gewesen. Eine Auffahrt; wenn die länger gewesen wäre, hätten wir den Flugzeugen ins Fenster schauen können. Und dann zwei Auffahrten welche den Namen eigentlich nicht verdienen: Sie mussten komplett gezogen, geschoben, geworfen, gerutscht und verflucht werden. Um 08:00 war unser Start; um 10:30 waren wir (Anm. ich, z mehr als Karli, mir war zum Weinen, doch Karli hielt in diesem Moment unsere Fahne hoch. Ich wollte einfach nach Hause, doch Karli krallte sich meine 525er und fuhr mit ihr einige Meter hoch. Ich zu Fuß,teilweise auf allen Vieren hinterher. Nach wenigen Sekunden hört ich zwar meinen "Traktor", sah aber nur Teile meines Mopeds, und Karli war irgendwie verschwunden. Erst als ich über diese verdammte Anhöhe gekrochen war habe ich Karli unter meiner 525er erspät, sie hat ihn zum Dank fürs rauf bringen ganz einfach unter ihr begraben. Und das Alles nach 2 Stunden, am Beginn eines langen Tages) beide an einem Punkt der sehr weit unter Null war. Das erste Mal wurde das Wort "aufhören" in den Mund genommen ... Irgendwie - ich weis wirklich nicht mehr woher wir diese Kraft nahmen - ging es zentimeterweise weiter. Gott sei Dank kam ein Stück welches wenigsten fahrbar ohne heben-ziehen-schieben war. Weiter ging es in eine Ortschaft wo wir auf einmal vor einem Fluß standen. Auf der gegenüberliegenden Seite winkten unsere Betreuer Christian und Werner. Schräg gegenüber war der Ausstieg aus dem Bachbett: drei Stufen über ca. 1,30 Meter. Wenn Z nicht gewesen wäre, ich stünde jetzt wahrscheinlich gerade dort und nähme die 450er auseinander um sie mit der Fähre rüber zu schiffen. So zeigte er mir einfach wie es geht, und fuhr wie ein Eisbrecher durch und rüben rauf! Ich nahm mir ein Herz, lies Angst und Gedanken hinter mir und folgte seiner Fährte. Für beide ging es gut! Ab diesem Punkt war die Strecke ein wenig fahrbarer. Das wirkte sich auf die Moral aus und guter Dinge ging es weiter, weiter und weiter. Letzter Checkpoint: "4 Kilometer noch ins Ziel. Immer am Fluß entlang" Gesagt; getan. Wir fuhren ... und fuhren .... und fuhren. Nicht nur den Fluß entlag, sondern auch durch den Fluß und unter Brücken unter welchen das Motorrad waagrecht gelegt werden musste. 4 Kilometer in Rumänien sind einfach anders als bei uns. Jedenfalls kamen wir zu einer Stelle, an der unser Weg einfach abgesperrt war. Sehr viele Zuschauer standen und wir waren ein wenig ratlos. Vor uns: abgesperrt, rechts: nicht fahrbar, links: Wasser. Und über das Wasser zwei Wippen deren Funktion uns so nicht auf Anhieb klar war. Ein klärendes Gespräch mit dortigen Streckenposten nahm uns die Hoffnung, dass wir hier falsch waren. Die beiden Wippen dienten zur Überquerung des Flusses!!! Das wir Fahrer aus der Hobbyklasse waren kümmerte hier keinen ... Ich schmiedete noch Verhandlugspläne um hier eine Alternative zu bekommen, da richtete sich Z sein Motorad. Sein Vorderrad zeigte in Richtung der ersten Rampe!!! Ich wollte ihn noch zurück halten, da setzte sich die 525er bereits in Bewegung!! Was erzähle ich seiner Familie? Meine Gedanken zerschießen in alle nur erdenklichen Richtungen als von drüben tosender Applaus kommt: Z war drüben! (Anm. z : Hätte ich vom Moped steigen müssen, ich wäre umgefallen, so weiche Knie hatte ich) Was soll ich nun? Nichts bisheriges in meinem Leben hat mir mehr Überwindung gekostet als das. Ich nahm mir ein Herz und fuhr los: Wenn schon, dann wenigstens mit erhobenem Haupt! Irgendwie - ich könnte beim besten Willen nicht mehr sagen wie - war ich letztendlich drüben. Der Fels, welcher mir vom Herzen gefallen ist löste ein kurzes Erdbeben in Sibiu aus. Weiter ging es schließlich ins Ziel.
Um Z zu zitieren:"Ich habe Dinge getan die kann ich nicht glauben". Dem ist nichts hinzuzufügen.


18.6.2007
RBR Tag 1 .... oder: Rumänisches Hard Enduro
140 Kilometer, 8 Stunden und viel Schweiß
Am Anfang war es noch schön: Durch die Fußgängerzone ging es vor das Rathaus. Dort erfolgte am Stadtplatz der Start. Am Weg zum ersten Checkpoint konnten wir ein paar Teilnehmer überholen und waren guter Dinge. Bei dem Punkt angekommen sah sich der Prüfer unsere Zeitkarte und und meite:"You are to early" Wir hätten eine Stunde Zeit gehabt, waren in 45min dort, unsere Startzeit war aber 60min nach dem Start am Rathaus. *grmpfl*
Sonst: hart, teilweise unfahrbar und nur mit Hilfe des Teampartners und anderer Teilnehmer zu bewältigen. Es waren aber auch (landschaftlich) schöne Stücke dabei. Leider hatten wir für die Landschaft keine Zeit ... Noch sind die Knochen heil und die Moral ist vorhanden.
Sorry für den kurzen Bericht, aber mein Körper schreit nach Ruhe ... -> Habe fertig, Akkus leer
Einige neue Fotos sind auf unserer RBR Foto Seite bzw. auf der offiziellen RBR Homepage wo auch die Ergebnisse stehen.


17.6.2007
RBR Prolog .... oder: Die rumänische Definition von Hard Core
Eine gigantische Kulisse erwartete uns heute: Am Boulevard in Sibiu waren die Hindernisse für den Prolog aufgebaut. Zig1000 begeisterte Zuschauer säumten die Strecke. Wir schoben die Motorräder durch diese Atmosphäre zu den Startplätzen. Es war unglaublich! Ungefähr so müssen sich die Gladiatoren beim Einzug in die Arena gefühlt haben ....
Jedefalls standen wir in Reih und Glied als vorne auf der Strecke noch schnell eine Rampe errichtet wurde!!! Keine hat diese vorher gesehen oder so ... Aber nicht nur ob dieser Änderung der Strecke war unsere (insbesondere meine) Nervosität jenseits von gut und böse. Das Unbekannte erwartete uns. Lange Rede kurzer Sinn: Erstens kommt es anders, zweitens als man denkt: Dinge die wir bei der Besichtigung als "naja, geht noch so oder so irgendwie" einstuften erwiesen sich als Konditionsräuber und Moralbrecher, dafür waren andere, welche wir freiwillig nie fahren würden "einfach". Letztendlich sahen wir mit läpischen 2 Runden in 15 Minuten das Ziel :-) Mensch und Maschine waren heil, aber ebenso fertig. Fix und fertig! Dabei hatte das eine Team noch Glück im Unglück: Blauschi überraschte auf einer der Rampen die Erdanziehungskraft und fiel runter, Jürgen sein Motor versagte seinen Dienst und sprang nicht mehr an.
Nachdem wir wieder gehen konnten sahen wir der Klasse "Profis" zu. Ich muss hier z wiedergeben: "Ich habe Dinge gesehen, die kann ich nicht glauben" Die Profis fuhren eine minimal abgeänderte Strecke aber im Unterschied zu uns "fuhren" sie wirklich! Der Sieger hatte nach 20 Minuten 9 Runden ...
Am Ende waren z und ich als Team RST Schalko II als 23te plaziert. Der Tag 1 kann kommen!
Fotos gibt es auch auf unserer Romaniacs Seite


14.6.2007
Neue Lage: 2 Tage! Unsere Vorbereitungen sind abgeschlossen, Mensch und Maschine bereit für eine neue Herausforderung! Nun geht es zur RedBull Romaniacs! Wir werden hier tägliche Kurzberichte bringen (im Rahmen unserer verbleibenden Kräfte).

6.5.2007


Die ACC Schlacht in Schrems ist geschlagen. Platzierungen gibts auf der ACC Homepage, jede Menge Photos gibts bei Figl.
Neue Rumänien-Lage: 40 Tage!


10.4.2007
Die Vorfreude auf Rumänien wächst. Als Vorbereitung wurde für das ACC in Schrems
und für den Granitbeisser genannt.


21.1.2007
Unsere beiden Teams haben ihre Nennung abgegeben:
RST Schalko I und RST Schalko II
Auch das Betreuerteam mit Christian und Werner ist fixiert.


7.1.2007
Es ist beschlossen: Wir werden an der RedBull Romaniacs 2007 teilnehmen! Mit zwei Teams, Trinkl/Hahn und
Zeiler/Pötzl, werden wir die Rally mitfahren. Auf unserer Romaniacs Seite werden wir euch am Laufenden halten.
Die Vorbereitungen laufen und die Vorfreude ist bekanntlich ja die schönste Freude ...


5.1.2007
Die Schlachten des Endurocups 2006 sind geschlagen. Im Rahmen der Club Generalversammlung wurden die entsprechenden Ehrungen der Clubmeisterschaft vorgenommen.
Wir gratulieren den Gewinnern!